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Umfrage Nachbarschaftshilfe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
- Sie würden gerne die eine oder andere Hilfeleistung in Anspruch nehmen?
- Sie kennen jemanden, der Hilfe benötigt?
- Sie können sich vorstellen, sich als Helfer ehrenamtlich zu engagieren?  
Der Krankenpflegeförderverein will mit dieser Umfrage ermitteln, ob und in welchen Bereichen der Bedarf / Wunsch nach Unterstützung besteht. Damit das System funktionieren kann, muss es aber auch Mitbürger geben, die bereit sind, sich gelegentlich ehrenamtlich im Dorf zu engagieren.
 
Ziel der Nachbarschaftshilfe soll sein, in der Gemeinde Notzingen füreinander da zu sein. Sie soll Generationen zusammenzubringen und ein Miteinander herstellen, wobei das Alter, die Herkunft, die Religion oder Nationalität keine Rolle spielen. Aus Haftungsgründen können im Rahmen der Nachbarschaftshilfe jedoch keine gesundheitspflegerischen Arbeiten übernommen werden. Auch soll es kein Putzdienst sein.
 
Die Nachbarschaftshilfe soll dann zum Tragen kommen, wenn die Hilfeleistung nicht durch gewerbliche Anbieter oder bestehende soziale und karitative Einrichtungen abgedeckt werden kann. Der Einsatz der Nachbarschaftshilfe kostet die Pflegehäuser einen (geringen) Betrag, die ehrenamtlichen Helfer erhalten eine Aufwandsentschädigung. Für die Helfer und Helferinnen sind auch geringfügige Beschäftigungen (450-Euro-Jobs) vorstellbar. Interessierte Helfer sollten in dieser Umfrage am besten angeben, auf welcher Basis sie sich eine Mitarbeit vorstellen können.
 
Es geht um Hilfsdienste wie Einkäufe, kleinere Arbeiten in Haus und Garten erledigen, Unterstützung beim Schriftverkehr oder bei Behördengängen, Betreuung und Begleitung von Senioren sowie Besuchsdienste. Es sollen auch passive Hilfen angeboten werden wie beispielsweise die Weitervermittlung zu den entsprechenden Stellen und Einrichtungen.
 
Helfen Sie uns, einen Überblick über den Bedarf in der Gemeinde Notzingen zu erhalten und geben Sie diesen Fragebogen (49 KB)bitte bis zum 1. Mai 2019 an das Rathaus zurück.
 
Diese Umfrage stellt lediglich eine unverbindliche Bedarfsermittlung dar. Mit der Rücksendung des Fragebogens kommen auf Sie keinerlei Verpflichtungen zu. Auch werden Ihre Angaben selbstverständlich streng vertraulich und ausschließlich im Rahmen der Nachbarschaftshilfe behandelt.
 
Es würde uns sehr freuen, wenn Sie das Projekt „Nachbarschaftshilfe“ durch Ihre Mithilfe bei der Bedarfsermittlung unterstützen würden.
 
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 
Für den Ausschuss des Krankenpflegefördervereines:
 
Sven Haumacher
(2. Vorsitzender)
 
 

Fragebogen zum Download (49 KB)
 

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